Leistungsvertrag

26.07.2007 - Stienen hat den HTV-Leistungsvertrag abgeschlossen

26.07.2007, WELT

26.07.2007 - Bürgerschaft hat Stienen keinen Leistungsvertrag bewilligt

26.07.2007, WELT

Der Landesrechnungshof kritisierte bei Vertragsabschluss, dass die finanziellen Mittel der Behörde nicht als Zuwendung vergeben wurden, obwohl die Bürgerschaft das zugewiesene Geld nur für derlei Zwecke bewilligthabe.

20.07.2007 - Stienen-Vertrag gibt der Behörde rechtlich keine Chance

20.07.2007, WELT
Der Vorsitzende des Tierschutzvereins steht nach einem umstrittenem Immobilien-Kauf auf Sylt stark unter Druck.

Das Landeskriminalamt ermittelt inzwischen wegen des Verdachts der Untreue. Kritik an Poggendorf kommt auch aus der Politik.

26.07.2007 - Stienen bescheinigt HTV ausreichend Transparenz

26.07.2007, WELT

Poggendorf Anwalt Kury: "Der Beschluss des Vorstandes des HTV, die Wohnung zum festgestellten Verkehrswert zu veräußern, wurde einstimmig und ohne Mitwirkung von Herrn Poggendorf gefasst." Sein Amt werde Poggendorf nicht ruhen lassen, erläutert der Anwalt. Außerdem betont er, die Finanzen des Vereins seien "bestens geordnet und werden streng kontrolliert".

02.08.2007 - Stienen sieht keine Alternative zum HTV

02.08.2007, WELT

Eine Aufhebung der Gemeinnützigkeit sieht Stienen nicht „im gesamtgesellschaftlichen Interesse“, denn es gebe keine Alternativen zur Zusammenarbeit mit dem HTV.

02.08.2007 - Stienen: Fachliche HTV-Arbeit ist gut

02.08.2007, WELT

Über die Zusammenarbeit zwischen Tierheim und Stadt bei den Fundtieren hat die Gesundheitsbehörde keine Zweifel:

„ Die fachliche Arbeit, die der Verein leistet, ist gut“, meint Ressortsprecher Hartmut Stienen.

25.07.2007 - Stienen: Alles ist gründlich geprüft worden

25.07.2007, WELT

Sein Amt werde Poggendorf nicht ruhen lassen, erläutert der Anwalt (Kury). Außerdem betont er, die Finanzen des Vereins seien „bestens geordnet und werden streng kontrolliert“.

Das bestätigt auch die Hamburger Gesundheitsbehörde, die der Geschäftspraxis des HTV ausreichend Transparenz bescheinigt.

„Trotz harter Verhandlungen um die Gelder funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut“, sagte Hartmut Stienen, Sprecher der Behörde, die mit dem Tierschutzverein einen Leistungsvertrag zum Aufgreifen halterloser Hunde abgeschlossen hat.

Der Tierschutzverein, der nicht als Zuwendungsempfänger Hamburgs fungiert, bezieht ausschließlich über den leistungsbezogenen Vertrag mit der Gesundheitsbehörde von der Stadt. Für 2007 sieht der Vertrag 1,6 Millionen Euro vor.

Der Landesrechnungshof kritisierte bei Vertragsabschluss, dass die Mittel der Behörde nicht als Zuwendung vergeben wurden, obwohl die Bürgerschaft die zugewiesenen Mittel nur für derlei Zwecke bewilligt habe.

Vor diesem Hintergrund hatte die Gesundheitsbehörde zugesichert, in den Vertrag mit dem Verein Regelungen aufzunehmen, die den rechtlichen Bestimmungen zur Vergabe und Überwachung der Mittelverwendung entsprechen.

„Es finden turnusgemäß vierteljährliche Überprüfung findet statt“, sagte Stienen. Alle Bestimmungen würden eingehalten.

05.08.2007 - Stien: Distanz zu Poggendorf, aber es ändert sich nichts

05.08.2007, NDR 90,3

Distanz zu Poggendorf

In der Affäre wegen Verdachts der Untreue um den Chef des Hamburger Tierschutzverein (HTV), Wolfgang Poggendorf, geht die Gesundheitsbehörde auf Distanz.

08.08.2007 - Nachtdienst offenbar nicht immer vertragskonform

08.08.2007, NDR 90,3
Neue Vorwürfe gegen HTV

Das Tierheim Süderstraße kommt offenbar nicht allen mit der Gesundheitsbehörde getroffenen Verpflichtungen nach.

Nach Informationen des Hamburg Journals im NDR Fernsehen ist das Tierheim nachts nicht immer bereit, gefundene oder sichergestellte Tiere aufzunehmen.