Missbrauch einer Monopolstellung?
Januar 2007 - Poggendorf: Auf die Presse keine Lust mehr
Herr Poggendorf, 1. autokratischer Führer des Hamburger Tierschutzvereins (Rechtsexperte der Uni-Hamburg erklärt die letzte Wahl des Vorstands des Hamburger Tierschutzvereins als rechtswidrig) äußerte in einer Januar-Sendung 2007 des Hamburg Journals, dass er sich der Presse gegenüber nicht mehr äußern wollte, "weil er keine Lust mehr habe, sich vor der Presse zu äußern!"
13.01.2007 - Keiner will sich mehr bei dieser Vertragspressung äußern
13.01.2007, Abendblatt
Tierschutzverein: Kostenstreit eskaliert
Fundtiere: Poggendorf veranschlagt 600 Euro monatlich für die Betreuung eines Hundes
Von Ulrich Gaßdorf
Der Streit zwischen dem Hamburger Tierschutzverein (HTV) und der Gesundheitsbehörde über die Kosten für die Betreuung von Fundtieren eskaliert: Jetzt präsentierte der HTV der Gesundheitsbehörde eine Auflistung über die durchschnittlichen täglichen Pflegekosten von Fundtieren - und fordert Erstattung. Die Liste liegt dem Abendblatt vor.
Politiker und der Bund der Steuerzahler (BdSt) übten scharfe Kritik: "Die Forderungen des HTV sind dreist.
Es kann nicht angehen, dass der HTV für die Betreuung eines Hundes rund 600 Euro im Monat veranschlagt und ein Arbeitslosengeld-II-Empfänger nur einen Regelsatz von 345 Euro monatlich erhält", sagte der BdSt-Hamburg-Vorsitzende Frank Neubauer (63).
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23.12.2006 - "Stellen Sie sich eine alt Dame mit Dackel vor..."
23.12.2006, WELT
Tierschutzverein - "Hamburg drückt sich um Verantwortung für 8000 Tiere"
27.07.2006 - 2. Epressung?
27.07.2006, Abendblatt
"Wir brauchen 1,8 Millionen Euro, um diese Dienstleistung weiterhin für die Stadt ausführen zu können.
Ansonsten können wir nicht kostendeckend arbeiten."
23.12.2006 - Poggendorf macht zur Durchsetzung seiner Forderungen Zwinger wieder dicht!
23.12.2006, MOPO
Tierheim will der Polizei keine Tiere abnehmen
SIMONE PAULS
Muss die Polizei die herrenlosen Tiere, die sie findet, bald auf ihren Wachen unterbringen?
24.06.2006 - Ist das Erpressung?
24.06.06, BILD
Tierheim-Chef will Millionen von der Stadt
Christian Kersting
„Wir zocken niemanden ab, weder die Stadt, noch einzelne Bürger.“ Der Vorsitzende des Hamburger Tierschutzvereins, Wolfgang Poggendorf, ist empört über den von der CDU- und GAL-Fraktion geäußerten Verdacht, sein Verein kassiere für die im Heim Süderstraße untergebrachten Tiere unverhältnismäßig hohe Betreuungskosten.
15.08.2005 - Stadt zahlt für Hunde mehr als für Hartz-IV-Empfänger
15.08.2006, BILD
Nimmt Hamburg Tiere wichtiger als Menschen?
Hartz-IV-Empfänger bekommen 345 Euro im Monat. Das Tierheim zahlt für Hunde 570 Euro
Von Tim Thorer
Hamm-Süd - Sie sitzen im Tierheim und kosten, kosten, kosten.
22.09.2003 - Poggendorf fordert 1, 5 Millionen Zuschuss
22.09.2003, MOPO
Hilferufe aus dem Tierheim
SANDRA SCHÄFER
Beißwütige Kampfhunde, ausgesetzte Katzen und seltene Giftschlangen - bisher können sie alle rund um die Uhr im Tierheim Süderstraße abgegeben werden. Damit ist vielleicht bald Schluss. Denn die Stadt und der Tierschutzverein streiten sich über die Zuwendungen fürs Tierheim. Vereinschef Wolfgang Poggendorf will in Zukunft jährlich 1,5 Millionen Euro haben - statt wie bisher 260 000 Euro. Die Stadt hält diese Summe für illusorisch.
13.07.2002 - 1. Erpressung?
Mopo, 13.07.02
Tierheim macht die Zwinger zu!
Von MARCUS HEYL
Boykott! Das Tierheim Süderstraße wird ab sofort keine Kampfhunde mehr aufnehmen.
