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26.01.2008 - Bernheim: Fragen vom Notvorstand nicht beantwortet

Sehr geehrter HTV Notvorstand ,
sehr geehrter Herr Neitzel,
mit Verwunderung muß ich feststellen das scheinbar die alte Tradition
des Todschweigens fortgeführt wird.

Ich möchte Sie noch einmal bitten die von mir an Sie gerichteten Fragen meiner vorherigen E-Mail vom 17.01 2008 zu beantworten.

Der HTV bekam hohe Beträge von der Stadt für die Unterbringung und Vermittlung der von mir genannten Listenhunden.

Es seien nur einige Leistungen der Stadt an den HTV erwähnt ,
seit 2004 rund 200.000 Euro jährlich nur für Listenhunde.
80.000 für die Vermittlung von 194 sogen. Listenhunden.

Mir, als Kandidat ,der "Die Linke" werden die an Sie von mir gerichteten Fragen von Bürgern/innen gestellt.

Es liegt im verständlichen Interesse von Tierschützern/innen ,als auch Steuerzahlern/innen darüber informiert zu werden.

Im Falle, dass ich innerhalb von 14 Tagen keine Antwort auf meine Fragen (der E-Mail vom 17.01.2008) von Ihnen erhalte, werde ich diesbezüglich eine kleine Anfrage an den Senat veranlassen.

Mir wurde vor ca. 14 Tagen am Telefon mitgeteilt das der HTV
dabei ist, die Mitgliedsanträge zu bearbeiten.

Merkwürdig, aus meinem Bekanntenkreis hat noch niemand
eine Benachrichtigung von Ihnen erhalten.

Den Artikel " Wer im Glashaus sitzt " sollte von Ihnen umgehend
entfernt werden.
Mit besten Wünschen
Burkhard Bernheim
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: "Burkhard Bernheim"
Gesendet: 17.01.08
An: htv1841@t-online.de
Betreff: Anfrage
Sehr geehrter HTV-Notvorstand ,

mit großem Interesse verfolge ich die Entwicklung des HTV's.

Es ist zu hoffen das sich einiges verändert.

Dazu gehört u.a. das die Mitgliederanträge und die der zuvor
abgelehnten Anträge umgehend bearbeitet werden.

In welchem Zeitraum werden Sie den Antragsstellern/in der
schon vorliegenden Anträge mitteilen ob Sie aufgenommen oder abgelehnt wurden?

Ihre Vorgänger haben es nicht für nötig gehalten Anfragen zu beantworten.

Im Sinne des Aufbaus eines demokratischen Vereins ,dürfte es nicht in Ihrem Interesse liegen diese üblen Machenschaften so weiter zu führen.

Folgende Fragen möchte ich Ihnen stellen :

1.Wie viele Hunde der Kat.1 (nach dem neuen Hundegesetz § 2 (1) wurden

von 2000 bis zum 23.12.2003 im Hamburger Tierschutzverein eingeschläfert?

2.Wie viele Hunde der Kat.1 (nach dem neuen Hundegesetz § 2 (1) wurden

vom 23.12.2003 bis Ende 2007 im Hamburger Tierschutzverein eingeschläfert?

3.Nach bestandenen Wesenstests wurden seit dem 23.12.2003
wie viel Hunde der Kat.1 (nach dem neuen Hundegesetz § 2 (1) )
vermittelt?

4. Im HTV sind z.Zt. noch wie viele Hunde der Kat.1 (nach dem neuen Hundegesetz § 2 (1) ) untergebracht.

a)wie viele dieser Hunde haben den Wesenstest bestanden bzw. sind von der Stadt für die Vermittlung freigegeben.

b)wie hoch ist die Anzahl dieser Hunde ,die eingeschläfert werden sollen bzw.eine behördliche Anordnung dazu vorliegt?
Trotz kritischer Anfragen, ist es wünschenswert als Mitglied im HTV aufgenommen zu werden.

Mit besten Wünschen
Burkhard Bernheim