Einnahmen aus Steuergeldern für "Kampfhunde-Deportation"
20.02.2008 - Tierschutzverein: "Kampfhunde" nicht mehr nach Brandenburg
20.08.2008, Abendblatt
Tierschutzverein: Kampfhunde nicht mehr nach Brandenburg
Der Hamburger Tierschutzverein (HTV) wird in Zukunft keine Kampfhunde mehr nach Brandenburg abgeben.
Das bestätigte HTV-Notvorstand Hauke Maschewski dem Abendblatt. Momentan leben 30 der als gefährlich geltenden Hunde im Tierheim Süderstraße.
12.02.2008 - Was machte der slowenische Tierarzt mit den "Kampfhunden?
12.02.2008, Abendblatt
Tierschutz Vorermittlungen eingeleitet
42 Kampfhunde sind verschwunden
Die Gemeinde Ahrensfelde prüft jetzt rechtliche Schritte gegen Wachschutzfirma.
Von Ulrich Gaßdorf
So berichtete das Abendblatt am Sonnabend über die offenbar illegale Vermittlung der Kampfhunde nach Brandenburg.
09.02.2008 - Illegale Listenhundvermittlung: Staatsanwaltschaft ermittelt
09.02.2008, Abendblatt
Tierschutzverein Illegale Vermittlung nach Brandenburg - Staatsanwaltschaft ermittelt
Kampfhunde an Wachdienst - Behörde zahlt
Offiziell wurden 44 Tiere an einen Verein in Brandenburg gegeben, tatsächlich gingen sie an eine Sicherheitsfirma - auf Kosten des Steuerzahlers.
Von Ulrich Gaßdorf
07.02.2008 - Hunde illegal nach Brandenburg?
07.02.2008, Abendblatt
Anfrage Tierschutzverein vermittelte 44 Kampfhunde
Hunde illegal nach Brandenburg?
Gesundheitsbehörde bestätigt: Stadt Hamburg zahlte 13 744,50 Euro an den HTV. Politiker von CDU, SPD und GAL fordern Aufklärung der Vorgänge.
Von Ulrich Gaßdorf
26.09.2007 - Unberechtigtes Kassieren für "Kampfhunde" NACH BRANDENBURG
20.09.2007, BILD
Falscher Handel mit Kampfhunden
Von Christian Kersting
Neuer Ärger für den Tierschutzverein.
Für die Vermittlung von sieben Kampfhunden nach Brandenburg kassierte er in diesem Jahr von der Stadt unberechtigt insgesamt 3.850 Euro (550 Euro pro Hund).
26.09.2007 - Behörde zahlt Abschlagszahlungen für "Kampfhunde" ohne Belege erhalten zu haben
20.09.2007, Stellunggnahme der Behörde
Vermittlung von gefährlichen Hunden: Gesundheitsbehörde stellt klar
Aufgrund der aktuellen Berichterstattung über die Vermittlung von gefährlichen Hunden durch den Hamburger Tierschutzverein (HTV) stellt die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz klar:
20.09.2007 - Behörde bezahlt "Kampfhundehandel"!
20.09.2007, MOPO
Weiterer Ärger für Wolfgang Poggendorf, Chef des Hamburger Tierschutzvereins:
Außerdem wirft der Bund der Steuerzahler dem Tierschutzvereine massive Steuergeldverschwendung vor.
20.09.2007 - Behörde verlangt keine Empfangsbestätigung vom "Kampfhunde"-Empfänger!
20.09.2007, Abendblatt
Pfotensteuer für Kampfhunde
Missbrauch Tür und Tor geöffnet
Kommentar
Von Ulrich Gaßdorf
Wenn aber die Behörde wie in diesen Fall gar keine Kenntnis davon hat, wo die Kampfhunde eigentlich abgeblieben sind, wird Missbrauch Tür und Tor geöffnet.
20.09.2007 - Unklar ist, wohin die "Kampfhunde" vermittelt worden sind!
20.07.2007, Abendblatt
Kampfhund-Vermittlung: Senat zahlte 80 000 Euro HAMBURG -
Der Hamburger Tierschutzverein (HTV) hat seit 2001 rund 80 000 Euro von der Gesundheitsbehörde für die Vermittlung von Kampfhunden erhalten.
20.09.2007 - Staatlich subventionierter "Kampfhunde-Handel?"
20.09.2007, MOPO
Verband kritisiert hohe Prämien für Vermittlung von Kampfhunden
WIEDER ÄRGER FÜR POGGENDORF
Steuerzahlerbund gegen "Pfotengeld"
STEPHANIE LAMPRECHT
