30.06.2008 - ...dass Hunde ihr Unwesen treiben...

30.06.2008, Abendblatt - Leserbrief
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"Eltern fordern: Hunde weg von Spielplätzen" (Hamburger Abendblatt, 23. Juni) und Leserbrief "Pragmatische Lösung" (Hamburger Abendblatt, 26. Juni)

Statt des Einzäunens von Spielplätzen, z. B. Kupferteich in Poppenbüttel, um Hunde von Kindern fernzuhalten, plädiere ich für den Leinenzwang und für eine stringente Durchsetzung.

Es ist nicht mehr zeitgemäß, dass sich Kinder von frei laufenden Hunden bedroht fühlen müssen. Zudem ist es nicht hinnehmbar, dass frei laufende Hunde auf Pferde- und Kuhkoppeln, im Wald und an Schaf- und Heidschnuckenherden ihr Unwesen treiben, Jogger und Radfahrer belästigt werden.

Wenn Tierfreunde mangels eigener Auslauffläche die artgerechte Haltung eines Hundes nicht sicherstellen können, so ist das kein Problem der Gesellschaft.

Wer die Anschaffung eines Hundes plant, muss sich hierüber Gedanken machen.

Heinz J. Pape, per E-Mail

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